Es muss ein Ruck durch Köln gehen!
Pressekonferenz zum Jahresauftakt 2026
Wer nicht wagt, der nicht gewinnt
Seit Jahren, wenn nicht seit Jahrzehnten, wird in Köln der mangelnde Wohnungsbau beklagt. Seitdem gibt es viele Absichtserklärungen, Sitzungen, Arbeitskreise, Studien und Aufrufe. Was hat sich aber wirklich geändert?
Die Zahlen sind ernüchternd. Im Jahr 2024 mussten wir die geringsten Baufertigstellungen im Wohnungsbau beklagen. Bei den Baugenehmigungen sieht es nicht viel besser aus. Das lässt für die kommenden Jahre nichts Gutes befürchten.
Wie also kommen wir aus dem tiefen Tal heraus?
Vor allem muss in Köln etwas am „Mindset“ geändert werden. Viel zu oft ist zu beobachten, dass sich in Politik und Verwaltung - obwohl sie alle das gleiche Problem beklagen - nicht ausnahmslos hinter dem gleichen Ziel versammeln. Geht es nach den Absichtserklärungen ans „Eingemachte“, erweisen sich die Erklärungen als nicht besonders belastbar. Im „Klein-Klein“ gewinnen die Bedenken die Oberhand, Kompromissbereitschaft ist – wenn überhaupt – nur ansatzweise erkennbar. Das Ergebnis ist gefühlter Stillstand.
Pressemitteilung
Lesen Sie die Forderungen des Kölner Haus- und Grundbesitzervereins in der nachstehenden Pressemitteilung.