Zweckbestimmungswidrige Nutzung: Unterlassungsanspruch auch ohne konkrete Beeinträchtigung

Ein Unterlassungsanspruch nach § 1004 BGB i.V.m. § 15 Abs. 3 WEG wegen der zweckbestimmungswidrigen Nutzung eines Trimmraums als Wohnraum setzt eine konkrete Beeinträchtigung im Sinne von § 14 Ziff. 1 WEG nicht voraus.

LG Hamburg, Beschluss vom 19.10.2016 – Az. 318 T 33/16

Kategorie: WOHNUNGSEIGENTUM , Teilungserklärung