Großes Energie-Sparpotenzial bei Kölner Hauseigentümern

11.03.2008

Die am Donnerstag mit einer öffentlichen Veranstaltung zur Thermografie zu Ende gegangenen Beratertage für Kölner Haus- und Wohnungseigentümer haben unerwartete Ergebnisse zu Tage gefördert. Allein durch den Wechsel von einem Stromtarif zum anderen innerhalb des Energieversorgers können manche Eigentümer bis zu 1000 Euro sparen. Das kommt nicht nur dem Eigentümer, sondern auch den Mietern durch geringere Nebenkosten zu Gute.
Die Beratertage hat der Kölner Haus- und Grundbesitzerverein in Kooperation mit dem örtlichen Energieversorger RheinEnergie AG durchgeführt. Auf der Abschlussveranstaltung betonte Hanns Schaefer, Vorstandsvorsitzender des Vereins, im Beisein von Dr. Dieter Steinkamp, Vertriebsvorstand der RheinEnergie, wie sehr auch das Thema Energieeinsparung die Vereinsarbeit bestimme. Schaefer beklagte jedoch auch das rigide Vorgehen des Gesetzgebers mit den Hauseigentümern. So werde z.B. durch den Energiepass nicht ein einziges Gramm CO2 eingespart. Viel wichtiger sei es, die Hauseigentümer bei den erheblichen Anstrengungen im Klimaschutz zu unterstützen. So lobt er die Aktion der RheinEnergie, die Kunden zu moderaten Preisen die Thermografie - die Begutachtung der Immobilie durch eine Wärmebildkamera - zugänglich macht. Auch RheinEnergie-Vorstand Dr. Dieter Steinkamp hob die Aktivitäten der RheinEnergie heraus, mit der sein Unternehmen Hauseigentümer schon jetzt aktiv beim Energieeinsparen unterstützt. Durch umfangreiche Informationsbroschüren, aber auch durch persönliche Beratung, habe jeder Hauseigentümer, der gleichzeitig auch RheinEnergie-Kunde sei, die Möglichkeit, das gesamte Beratungspaket in Anspruch zu nehmen.